Presse und Berichte


 Andere über uns

"Es kommt immer wieder darauf an, die Grundoptionen des Evangeliums in unserer alltäglichen Arbeit zu bezeugen, durch Kompetenz in der Sache, den Geist der Nächstenliebe und das Engagement für die Gerechtigkeit, So wünsche ich dem Bund Katholischer Rechtsanwälte Gottes reichen Segen.”
Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.


"Wenn Katholiken Netzwerke bilden und Profil zeigen, dann freut das alle, die davon überzeugt sind, dass Christsein nicht nur eine Privatangelegenheit ist. Ich hoffe, dass der Bund Katholischer Rechtsanwälte großen Zuspruch findet und danke allen Mitstreitern für ihr Engagement.”
Prof. Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident a.D.


“Sie haben bewußt für Ihre Anwaltsgemeinschaft den Titel Katholische Rechtsanwälte gewählt. Ich begrüße diese Entscheidung sehr. Dadurch wird nicht nur eine Herkunftsbezeichnung (wie auf dem Etikett eines guten Weines) gegeben, vielmehr wird daraus resultierend auch ein Anspruch an das eigene Selbstverständnis und ein Rahmen für die Tätigkeit formuliert. Das christliche Menschenbild darf unserer Gesellschaft nicht abhanden kommen. Menschenrechte und Menschenwürde drohen sonst im allgemeinen Verzweckungsmechanismus bestimmter Interessen als sekundär betrachtet zu werden. Es braucht an allen Stellen des gesellschaftlichen Leben, besonders auch in den sensiblen Bereichen der Rechtsauffassung und der Rechtsprechung , Menschen, die sich dieser Verantwortung bewußt sind."
Leo Nowak, Alt-Bischof von Magdeburg


Speziell zum Projekt “Unternehmensnachfolge im mittelständischen Familienbetrieb": "Das Problem der Unternehmensnachfolge in mittelständischen Familienbetrieben spielt in der öffentlichen Diskussion keine Rolle, gleichwohl ist es bedeutsam für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wenn alleine die ungeklärte Frage des Betriebsüberganges zu Arbeitsplatzverlusten führt wird deutlich, welch herausragende gesellschaftliche Bedeutung dieses Thema hat. Insofern unterstützen wir das Ansinnen und konkrete Projekt, mit dem auch deutlich wird die zunehmende gegenseitige Abhängigkeit und das Aufeinander angewiesen sein von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Konfrontationsdenken zwischen Kapital und Arbeit muss ebenso der Vergangenheit angehören wie die Subventionswirtschaft und populistisch ausgerichteten Unterstützungsleistungen für ausschließlich in Schwierigkeiten geratener Konzerne aus rein politischen Populismusdenken. Dagegen setzt dieses Projekt auf Eigeninitiative, Selbsthilfe und den Familienbetrieb. Dies kann von uns inhaltlich unterstützt werden aufgrund gleicher Grundüberzeugung und daher beteiligen wir uns an diesem Projekt. Diese Initiative dokumentiert und betont auch die Notwendigkeit eigenverantwortlichen Denkens und Handelns. Ein Leitbild, das in unserer Gesellschaft seine ehedem selbstverständliche Bedeutung leider verloren hat."
Victor Feiler, Referatsleiter Gesellschaft/Gesellschaftspolitik, Kolpingwerk Deutschland


"Im Wettbewerb der Anwälte wird das von Ihnen angestrebte Netzwerk Marktanteile sichern und Ihnen neue erschließen. Gegenüber den Großkanzleien haben die Mitglieder des Bundes Katholischer Rechtsanwälte den großen Vorteil, ihre Selbständigkeit zu bewahren und eine bessere Nähe auf Grund ihrer Standortbreite gerade zu mittelständischen Mandanten zu gewährleisten."
Thomas Möller, Geschäftsführer Verband der Bauindustrie Nordbaden, Mannheim


"Christliche Werteorientierung verleiht Sicherheit. Nicht nur für sich selbst. Gerade im beruflichen Umfeld, insbesondere bei der Beratung und Vertretung von Mandanten verpflichtet christliche Verantwortung zu menschenwürdigem Umgang und schützt vor Mißbräuchen. Das Bekenntnis zum Bund Katholischer Rechtsanwälte bietet den Mandanten eine wichtige Orientierungshilfe. Die Funktion des Bundes Katholischer Rechtsanwälte kann besonders in einer Zeit, in der die Bindung an religiöse Werte häufig unpopulär ist, nicht hoch genug eingeschätzt werden."
Dr. jur. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, Frankfurt am Main


"Besonders freue ich mich, dass sich Juristinnen und Juristen mit ihren so unterschiedlichen fachlichen Spezialisierungen wie Rechtsanwälte, Patentanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer im Bund Katholischer Rechtsanwälte zusammengeschlossen haben, um ihr berufliches und professionelles Handeln bewusst an ihre kirchliche Sendung zurückzubinden. Dass daraus Verhaltensregeln im konkreten Vollzug der beruflichen Aufgaben resultieren, die Sie selbst mit „Verlässlichkeit“, „Kompetenz“, „Wahrhaftigkeit“, „Verschwiegenheit“, „Fairness“, „Engagement“ und „Eigenkontrolle“ beschreiben und sehr konkret für Fälle beruflicher Herausforderungen spezifizieren, macht deutlich, dass „Christsein“ nichts beliebiges, nichts für Sonntags- und nichts für Schönwetterzeiten ist. Als Christ und Christin bewähren wir uns in den konkreten Vollzügen unseres Lebens. Wo Rechtsanwälte das tun, bekommt die Gerechtigkeit, die Gott unter uns will, ein Gesicht. Im besten Fall das Ihrige."
Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln (zur BKR-Jahrestagung 2016)


"Sie haben als Bund Katholischer Rechtsanwälte ethische Werte formuliert, an denen Sie Ihr Handeln im Beruf orientieren. Fairness, Verlässlichkeit, Engagement und Eigenkontrolle sind Tugenden, die den Umgang miteinander bestärken. Sie versuchen Tag für Tag, diese Werte und Regeln zu befolgen. Dabei bringt Ihr Beruf oftmals Streit und Unstimmigkeiten mit anderen Parteien mit sich. In solchen Situationen fair zu bleiben und die Interessen der Mandanten unter Berücksichtigung des Allgemeinwohls zu vertreten, erfordert eine klare Überzeugung für diese Werte. Diese ethische Grundeinstellung ist für Sie für ein friedliches Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger unerlässlich. Dieser Einstellung schließe ich mich voll und ganz an."
Ashok-Alexander Sridharan, Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn (zur BKR-Jahrestagung 2016)